Aktuelles

28217 Bremen \\ Gruppen-Info \\

Team Behinderte im Queer Cities e.V.

Das Team Behinderte ist eine Gruppe für LGBTIQ mit und ohne Behinderungen. Für uns zählt in erster Linie Spaß an der ehrenamtlichen Arbeit und Gemeinschaft. Wir nennen die Inklusion mit Herz.

Wann und wo:

Wir treffen uns jeden Samstag von 11:00 bis 14:00 Uhr im Queer Citites Vereinsheim in der Bremer Überseestadt. Die Räumlichkeiten sind über eine Rollstuhlrampe (95 cm breit, 12 % Steigung) zugänglich. Die Eingangstür ist 80 cm breit (geeignet für Rollstühle bis 72 cm).

Die Anfahrtsbeschreibung findest du hier: https://www.queer-cities.org/kontakt-anfahrt/

Unsere Ziele und Projekte:

Seit 2018 setzen wir uns für Barrierefreiheit und Sichtbarkeit queerer Menschen mit Behinderungen ein insbesondere bei den CSD in der Umgebung. Unser Fokus:

Barrierearme CSDs

Seit 2018 setzen wir uns dafür ein, dass die CSD in der Umgebung Rücksicht auf Menschen mit Behinderungen nehmen. So organisieren wir für die CSDs in Bremen, Bremerhaven und Nordenham jeweils Busse, die hinter den CSD fahren und Menschen einsammeln.

Team Behinderte Events

Zur Inklusion gehört es auch Menschen ohne Behinderungen oder nicht queere zu sich einzuladen. So organisieren wir ab und zu Events auf dem Queer Cities Vereinsgelände, zu denen wir alle aus der Nachbarschaft einladen oder nehmen als Team an Straßenfesten teil und mischen uns unters unter die Leute.

Unser Inklusions-Pride-Merch-Shop

Mit unserem eigenen Pride Shop „PrideMerch.de – By Team Behinderte“ sorgen wir für Aufmerksamkeit in der LGBTIQ*Community. Es macht uns Spaß unsere Kunden, die nur eine Pride-Flag kaufen wollen durch unsere Aufkleber und Lieferscheine darauf aufmerksam zu machen, dass auch Menschen mit Behinderungen queer sein können.

Weitere Information zu unserem Inklusions-Pride-Shop findest du auf: https://www.pridemerch.de/pages/uber-uns

Behinderten Politik im Land Bremen

Wir sind Mitglied im Queerpolitischen Beirat des Landes Bremen und können dadurch Einfluss auf die Behindertenpolitik des Landes Bremen und hier speziell die Bedürfnisse und Forderungen queerer Menschen mit Behinderungen vertreten. Gemeinsam mit dem Queerhandicap e.V., der ebenfalls einen Sitz im Beirat hat, vertreten wir die Interessen queerer Behinderter im Landesaktionsplan des Landes Bremen gegen Homo-, Trans- und Interphobie.

Weitere Informationen findest du auf: https://www.team-behinderte.de/queerpolitischer-beirat-bremen/

Freundschaft, Gemeinschaft, Austausch und gegenseitige Unterstützung

Bei all unseren Projekten und Aktivitäten sind wir vor allem eines: eine Truppe von Freund:innen, die füreinander da ist. Bei uns findest du Gleichgesinnte, einen Ort des Austauschs und der gegenseitigen Unterstützung – und vor allem eine inklusive Gemeinschaft, in der alle willkommen sind. Hier kannst du nicht nur mitwirken, sondern auch echte Verbindungen schaffen und gemeinsam etwas bewegen.

Weitere Informationen und Aktuelles aus unserem Team findest du hier: https://www.team-behinderte.de/

Kontakt und Mitmachen beim Team Behinderte

Wenn du mehr über uns erfahren, bei uns mitmachen oder mit uns zusammenarbeiten möchtest, empfehlen wir sich im Vorfeld telefonisch oder per E-Mail zu melden, da wir manchmal uns auch außerhalb treffen.

Telefon: 0421 / 40 888 080
E-Mail: kontakt@team-behinderte.de
Homepage: https://www.team-behinderte.de

Wir freuen uns auf alle netten Kontakte

45896 Gelsenkirchen \\ Gruppen-Info \\

Human Nation e.V.

Verein für Randgruppen, Minderheiten und Außenseiter

Der Verein Human Nation mit Sitz in Gelsenkirchen hat sich die Interessenvertretung von Randgruppen, Minderheiten und Außenseitern auf seine Fahnen geschrieben. Zudem liegt einer seiner Schwerpunkte in der Präventionsarbeit. Es gibt eine informative Website mit Chat, Community, Forum und Gästebuch.

Ein eigenes Webradio spielte unter dem Namen „Human Nation FM“ von 2008 bis 2018 Dance und House Beats sowie aktuelle Charts. Präventionstrailer zu verschiedenen Themen sowie Aktionen ergänzten das Programm. Ziel war es, besonders Menschen, die als sogenannte Randgruppen bezeichnet werden (u.a. Schwule, Lesben, Transsexuelle, Transgender, Bisexuelle, Schwerbehinderte Menschen, Menschen die HIV positiv- oder an AIDS erkrankt sind, schwer kranke- oder psychisch kranke Menschen etc.) anzusprechen und zu ermutigen offen mit Schwächen, Einschränkungen und Erkrankungen umzugehen.

Die vom Verein selbst produzierten Präventionstrailer werden weiterhin zur kostenlosen Benutzung angeboten.

Alle Infos zu Webradio und Verein unter: www.human-nation.de

48145 Münster \\ Gruppen-Info \\

Ich liebe, wen ich will

Stammtisch in Münster

jeden 1. Montag im Monat, 18.00 bis 20.00 Uhr,
nur außerhalb der Schulferien(!),
also im Februar, März, Mai, Juni, Juli, September, November, Dezember
Evangelische Familienbildungsstätte
Friedrichstr. 6
48145 Münster.

Kontakt:
Sebastian Blaume,
0251 609600
blaume@aidshilfe.org

Manche Männer verlieben sich in Männer. Manche Frauen verlieben sich in Frauen. Manche Menschen sind schwul oder lesbisch. Bei diesem Stammtisch können sie Menschen kennen lernen, die ähnlich fühlen. Wir treffen uns, um gemeinsam Spaß zu haben, zu reden und um zusammen etwas zu unternehmen.

Das Angebot ist eine Kooperation der Aidshilfe Münster e.V., der Evangelischen Jugendbildungsstätte Nordwalde und der Evangelischen Familienbildungsstätte.

https://aidshilfe.org/queer/stammtisch-ich-liebe-wen-ich-will/

48712 Gescher \\ Gruppen-Info \\

Andersrum

… ist nicht verkehrt herum

Stammtisch für Männer, die Männer lieben.

jeden 2. Donnerstag im Monat, ab 19:00,
nicht im Mai und im Oktober,
Stiftung Haus Hall
Tungerloh-Capellen 4
48712 Gescher
Treffpunkt: Pforte von Haus Hall.
Der Treffpunkt ist barrierefrei.

Kontakt:
Denis, Fon 0157 – 746 221 23
Claudia, Fon 0170 – 87 65 949
stammtisch-andersrum@web.de

„Die Gruppe freut sich auf alle interessierten Männer mit einer geistigen Behinderung. Wir nutzen die Räumlichkeiten von Haus Hall. Es finden jedoch auch Aktionen außerhalb statt, etwa gemeinsamer Besuch beim CSD in Münster sowie ein Infoabend mit der Aidshilfe Ahaus.“

Stand: April 2020

50676 Köln \\ Gruppen-Info \\

RAR – Richtig am Rand

Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender mit Behinderung

jeweils am 3. Samstag im Monat von 15:00 bis 18:00 Uhr,
im Februar, Mai, August, November
RUBICON
Rubensstraße 8-10
50676 Köln-Innenstadt
> Hinweis zur Barrierefreiheit rund um das RUBICON

Kontakt:
info@richtigamrand.de

RAR – Richtig am Rand ist seit 2005 in Köln aktiv. Bis zum April 2010 gab es einen Offenen Treff an jedem ersten Mittwoch im Monat. Im August 2010 öffnet erstmals das RAR-Café seine Pforten. Daneben gibt es hin und wieder Aktionen. Gemeinsame Auftritte beim CSD oder beim Weihnachtsmarkt sollen die Sichtbarkeit von LSBT mit Behinderungen erhöhen. Am Evangelischen Kirchentag vom 06.-10.06.2007 in Köln beteiligte sich die Gruppe mit einem eigenen Infostand.

Weitere Infos: www.richtigamrand.de

80469 München \\ Gruppen-Info \\

Schwule /bisexuelle Männer mit Depressions- und Burnout-Erfahrung

Wir sprechen über unsere Probleme

jeden 1. Montag im Monat, 18.00 bis 20.00 Uhr.
Sub e.V., Beratungsstelle für schwule Männer, Müllerstr. 14b, 80469 München

Hinweis zur Barrierefreiheit
Szenetipp Sub München

Kontakt:
Christopher Knoll
Berater
089-8563464 -24
christopher.knoll@subonline.org

Depression und Burnout sind zwei der häufigsten psychischen Erkrankungen, gerade bei schwulen Männern. Der Kontakt zu anderen Betroffenen kann helfen.

Wenn sich unsere Selbsthilfegruppe trifft, geht es vor allem um Erfahrungsaustausch. Im Mittelpunkt stehen unsere Erlebnisse, Empfindungen und Schwierigkeiten im Alltag, besonders bei Beziehung, Freundschaft, Arbeitsplatz, Familie und Ärzten. Stets bemühen sich alle um einfühlende Teilnahme, Rücksicht und Aufmerksamkeit.

Unsere Gruppenabende finden ohne fachliche Anleitung statt. Wir sind alle Betroffene und wollen hier über unsere Probleme reden. Es besteht aber die Möglichkeit, über das Sub Kontakt zu einem Psychologen aufzunehmen. Näheres erfährst Du bei der Tages- und Abendberatung.

Es ist möglich an beiden Abenden oder nur an einem Abend zur Gruppe zu kommen. Offen ist sie für alle Betroffenen ohne Voranmeldung.

Stand: April 2020

99085 Erfurt \\ Gruppen-Info \\

Deaf Queer Thuringia

Die Gruppe „deaf queer thuringia“ ist aus der Selbsthilfegruppe „Homosexuelle Gebärde“ hervorgegangen. Sie richtet sich an queere gehörlose Menschen und deren Angehörigen.

„deaf queer thuringia“ ist eine von zahlreichen anderen Interessen- und Selbsthilfegruppen unter dem Dach der AIDS-Hilfe Thüringen e.V.. Du willst die Gruppe kennenlernen? Die AIDS-Hilfe Thüringen vermittelt gerne den Kontakt!

AIDS-Hilfe Thüringen e.V.
Liebknechtstraße 8
99085 Erfurt

Tel. 0361 346 22 97
beratung@thueringen.aidshilfe.de
www.thueringen.aidshilfe.de

Stand: April 2020

*Befragung: Aufruf zur Beteiligung

„Wo drückt der Schuh?“

Das Land NRW unterstützt eine Befragung von LSBTIQ* mit Behinderung durch BIE Queer e.V. in Bielefeld. Das Land unterstützt queerhandicap e.V. beim Empowerment der Betroffenen. queerhandicap stärkt ihnen den Rücken und ruft auf zur Beteiligung an der Befragung.

Die quantitative Befragung hat das Ziel, die Erfahrungen, Bedarfe und Wünsche von LSBTIQ* mit Behinderung, chronischen Erkrankungen, psychischen und sonstigen Beeinträchtigungen landesweit zu ermitteln.

Die Befragung startete am 20.02.2020 mit der Auftaktveranstaltung „Wo drückt der Schuh?“ in der Neuen Schmiede in Bielefeld. In Bielefeld liegt der regionale Schwerpunkt der Erhebung. Hier gibt es die Möglichkeit, dass geschulte Interviewer*innen beim Ausfüllen der Fragebögen unterstützen, wenn dies gewünscht ist.

LSBTIQ* mit Behinderung, die nicht in Bielefeld leben, können sich seit dem 20.02.2020 ebenfalls beteiligen – per Online-Befragung. Diese ist in folgenden Formen durchführbar:

  • Fragebogen in deutscher Normsprache
  • Fragebogen in leichter Sprache
  • Fragebogen in deutscher Gebärdensprache

Teile Dein Wissen – jede Stimme zählt!

queerhandicap e.V. lädt nun alle LSBTIQ* mit Behinderung und chronischen Erkrankungen ein:

  • Beteilige Dich an der Befragung!
  • Nimm Dir ein paar Minuten Zeit zur Beantwortung der gestellten Fragen!
  • Teile Dein Wissen – jede Stimme zählt!

Dein Link zum Fragebogen und zu weiteren Infos gibt es am Ende dieses Beitrags.

Corona-Situation: Wegen der anhaltenden Beschränkungen infolge der Corona-Krise sind persönliche Befragungen mit Unterstützung der Interviewer*innen in Bielefeld aktuell nur eingeschränkt möglich. Wir haben aber ein hohes Interesse an aussagekräftigen Ergebnissen.

Daher wiederholen wir hier unseren Appell an Dich:

  • Hilf mit, die Studie zum Erfolg zu führen!
  • Beteilige Dich jetzt an der Online-Befragung!

Der Zeitraum der Online-Befragung endet nach Verlängerung nun mit dem 20.07.2020.

Hinweis: Die Befragung ist anonym! – Daten, die unmittelbaren Rückschluss auf die eigene Person ermöglichen, werden nicht erhoben. Wer in Bielefeld wohnt, kann zusätzlich die Unterstützung durch Interviewer*innen in Anspruch nehmen!

Die Ergebnisse der Befragung sollen dazu beitragen nachhaltige Maßnahmen zur Förderung der sexuellen und geschlechtlichen Selbstbestimmung, sowie der sozialen Teilhabe von LSBTIQ* mit Behinderung, chronischen Erkrankungen, psychischen und sonstigen Beeinträchtigungen zu entwickeln.

Auf Grundlage der Daten können Projekte entwickelt werden, welche die LSBTIQ*-Community, Beschäftigte der Behindertenhilfe und auch die Öffentlichkeit für die spezifischen Lebenslagen von LSBTIQ mit Behinderung, chronischen Erkrankungen, psychischen und sonstigen Beeinträchtigungen sensibilisieren.

Weitere Infos zur Befragung sowie Dein Link zum Fragebogen unter:

www.lsbtiq-inklusiv.nrw

Fragen rund um die Erhebung sowie zur möglichen Unterstützung durch Interviewer*innen beantwortet gerne:

Diana Martens, Fon +49 (0) 521 – 51 -6723

*Empowerment: Projektteam

Projektteam Empowerment

queerhandicap e.V. leistet Empowerment. Im Rahmen des Projekts „NRW LSBTIQ* inklusiv“ werden LSBTIQ* mit Behinderung ermutigt, sich für eigene Belange stark zu machen. Die LAG Lesben in NRW e.V. als Trägerin des Projekts hat uns zu diesem Zweck ein zweiköpfiges Projektteam an die Seite gestellt. Die beiden stellen sich hier kurz vor:

Björn Reinsch, Projektkoordination:

„Hallo zusammen, ich bin Björn, 35 Jahre jung und wohne in Düsseldorf. In der Behindertenhilfe arbeite ich als Sozialarbeiter und Sozialpädagoge. Seit Februar 2020 bin ich Projektkoordinator bei queerhandicap. Meine Aufgabe ist es, die Planung und Durchführung anstehender Projekte, wie dem Fachtag, tatkräftig zu unterstützen. Ich freue mich sehr, ab sofort ein Teil dieser Gemeinschaft zu sein und den Weg von queerhandicap mitzugehen.“

Uwe Augustin, Öffentlichkeitsarbeit:

„Hallo zusammen, ich bin Uwe, 59 Jahre alt und ne echte Düsseldorfer Jong. ich arbeite freiberuflich in den Arbeitsfeldern Geschichte, Sport, sexualisierte Gewalt, Rassismus, Diskriminierung, Rechtsextremismus und Internetgefahren. Ich gehöre in Düsseldorf zur Initiative „SchwulLesbische Geschichte“ und zur „AG LSBT-Denkmal“. Mit großer Freude arbeite ich in dem Projekt mit, bei dem ich für die Kommunikation nach außen und für den Newsletter zuständig bin.“

*Empowerment: Motivationsworkshop

Workshop „Ideenschmiede“

Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter* und Queer* (=LSBTIQ*) mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen trauen sich was … „- mit Volldampf voraus“. Forum queerhandicap vom 31.10. – 03.11.2019 in der barrierefreien Jugendherberge Düsseldorf machte sichtbar, hörbar, fühlbar und Mut.

LSBTIQ* mit Behinderung ließen sich hier im Workshop „Ideenschmiede“ von Uwe Augustin mitnehmen auf eine Erkundung zu „10 Jahre queerhandicap e.V.“ Gemeinsam wurden wichtige Wegmarken im Werden des Vereins analysiert: Was läuft gut? Welche Formen des Miteinanders bewähren sich? Wie stellen LSBTIQ* mit Behinderung Öffentlichkeit her für ihre Themen? Woran können künftige Aktivitäten anknüpfen?

LSBTIQ* mit Behinderung reflektierten auf Vorschlag von Uwe Augustin zunächst das eigene Selbstbild. Differenzen zu bekannten oder vermuteten Fremdbilder von LSBTIQ* mit Behinderung wurden festgestellt. Strategien zur Veränderung der öffentlichen Wahrnehmung der eigenen Gruppe wurden ausgemacht.

LSBTIQ* mit Behinderung wünschen sich mehr Sensibilisierung. Sie wollen sich gut aufgehoben wissen in den verschiedenen Lebenswelten, in denen sie zuhause sind. Abbau von Barrieren – vor allem im Kopf – brauche es nicht nur in den verschiedenen LSBTIQ*-Communities und bei den Trägern der Behindertenhilfe, sondern auch unter anderen Menschen mit Behinderung, etwa in den Strukturen der Selbsthilfe- und Emanzipationsbewegung. Es fehle vielfach an sichtbarer Anerkennung für die eigene Art zu leben. Nach wie vor kommt es in allen Bereichen zu sozialen Ausschlüssen aufgrund diffuser Vorbehalte, aber auch handfester Barrieren.

LSBTIQ* mit Behinderung wollen die Vernetzung voranbringen. Seit 2017 werden Ansätze für einen Fachtag und einen Bundesverband diskutiert. queerhandicap e.V. unterstützt die Auseinandersetzung. Teilnehmende des Workshops benennen mögliche Verbündete auf dem Weg zu einer stärkeren Vernetzung. Auch Wege zu einer stärkere Einbindung von Ehrenamtlichen werden erörtert.

LSBTIQ* mit Behinderung befürworten die Durchführung eines Fachtags „LSBTIQ* inklusiv“ im Herbst 2020. Mögliche Verbündete sollen gewonnen, stärkere öffentliche Präsenz soll hergestellt werden. Der Fachtag kann eine wichtige Wegmarke sein hin zur Implementierung einer stabileren Vernetzungsstruktur.