Benefizkonzert „Starke Strukturen – Sichtbares Leben“

Auferstehungskirche Köln-Bocklemünd

Benefizkonzert am 05.09.2021 in Köln

Zum Abschluss des Colognepride 2021 findet am Sonntag, 5. September 2021, um 16:00 Uhr in der Auferstehungskirche in Köln-Bocklemünd ein Benefizkonzert zu Gunsten von queerhandicap und seiner Kölner Regionalgruppe RAR-Richtig am Rand statt – Motto: „Starke Strukturen – Sichtbares Leben“.

Geboten wird ein buntes Programm unterschiedlicher Stilrichtungen von Klassik bis Jazz. Neben Axel Tillmann, der häufiger in dieser Kirche Konzerte gibt, treten einige Künstler aus Köln und anderen Städten auf wie Martin Feuerstein, Graf Fidi, Anke Smidt, Mayo Velvo u.v.m.

Eröffnet wird die Veranstaltung von Marlies Pöttgen, stellvertretende Bezirksbürgermeisterin von Köln-Ehrenfeld. Patrick Gloe vom Vorstand des KLuST e.V., Veranstalter des Colognepride, wird eine Abschlussrede zum Colognepride halten.

Für den Eintritt gelten die 3G-Regeln.

Auf Barrierefreiheit für Geh-, Hör- und Sehbeeinträchtigte wurde in besonderer Weise geachtet. DGS-Gebärdensprachdolmetscher werden die Musik vor Ort gebärden.

Der Eintritt ist frei, Spenden für queerhandicap e.V. sind willkommen.

 

Veranstaltungsort:
Auferstehungskirche
50829 Köln-Böcklemünd
Görlinger Zentrum 39

Uhrzeit:
16:00 – 18:00 Uhr
Das Garten-Café öffnet schon um 15:30 Uhr

Made Pride Köln 24. Mai 2021

Vierzehn Mitglieder von queerhandicap und der Kölner Regionalgruppe RAR-Richtig am Rand nahmen am Pfingstmontag an der Mad-Pride-Parade in Köln teil. Dies war gleichzeitig der Abschluss des inklusiven Sommerblut-Kulturfestivals.

Die Mad-Pride-Paraden wurden 1993 von der Bewegung der Psychiatrieerfahrenen in Toronto initiiert. Mittlerweile ist sie zur Demonstration des Stolzes von Menschen mit Behinderungen und anderen Außenseitern geworden.  2007 fand in Brüssel die erste europäische Mad-Pride-Parade statt. In Deutschland war 2013 die Premiere in Berlin. Seit 2015 wird sie auch in Köln durchgeführt.

Mit vielen verschiedenen Flaggen zeigten wir uns mit guter Laune

queeres Zentrum in Düsseldorf – queerhandicap in Planung mit einbezogen

Die „Initiative Queeres Zentrum für Düsseldorf“ arbeitet sehr aktiv an der Verwirklichung dieses wichtigen Vorhabens.

Sie vernetzen sich mit vielen Gruppen, Vereinen, Organisationen und Einzelpersonen in Düsseldorf. Ideen für zukünftige Veranstaltungen und für die Nutzung der (noch gesuchten) Räumlichkeiten stehen momentan im Mittelpunkt der Aktivitäten. Für die Planung der Räumlichkeiten wurde auch queerhandicap um eine Expertise in Hinblick auf Barrierefreiheit und Bedarfe gefragt. Wir freuen uns sehr, dass wir schon im Vorfeld mit einbezogen werden und unsere Bedarfe berücksichtigt werden (sollen).

Es wird auch Zeit, dass die Landeshauptstadt endlich wieder ein queeres Zentrum bekommt.

 

 

CSD Düsseldorf im Oktober

Es tut sich endlich wieder etwas im Lande.

Falls es die Pandemie zulässt, findet der  CSD In Düsseldorf vom  15. – 17. Oktober 2021 statt.

Natürlich wieder mit einem Straßenfest, einer Demo, einem Gottesdienst und einer Party.

Wir sind mal optimistisch, dass bis dahin die Impfungen ihre Wirkungen gezeigt haben.

Und natürlich halten wir uns an die an diesem Wochenende geltenden Verhaltensregeln.

Reserviert euch schon mal den Termin und baut Vorfreude auf.

Nähere Infos findet ihr hier:

https://www.csd-d.de/de/

IDAHOBIT Düsseldorf

Fahrrad-Demo am Sonntag 16. Mai 2021

Zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBIT – 17.5) findet einen Tag vorher eine Fahrrad-Demo in Düsseldorf statt.

Start ist am 16. Mai um 16.00 Uhr am Johannes-Rau-Platz.

Die Fahrradfahrer und Fahrzeuge mit Übertragungsanlagen fahren eine andere
Strecke als die restlichen Teilnehmenden.

Ziel ist – je nach Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer – der Burgplatz
– oder der Marktplatz vor dem Rathaus, wo die Regenbogenfahne gehisst sein wird.

OB Stephan Keller will bei der Fahrrad-Demo mitradeln.

Bitte achtet auf die Maskenpflicht und auf die Abstände.

 

Von Kopf bis Fuß – Musik kennt keine Grenzen!

Portrait Martin 2013

Köln lädt zu Benefizkonzert am 29.09.2018.

Erstmals gibt es in Köln ein Benefizkonzert für queerhandicap e.V.. Der Erlös kommt der Arbeit des Vereins zugute.

Das erste Kölner Benefizkonzert des Vereins „queerhandicap e.V.“ bringt am Samstag, 29.09.2018, ab 20.00 Uhr, einen ganz besonderen Zauber in die Jugendherberge Köln-Riehl. Unter dem Motto „Von Kopf bis Fuß – Musik kennt keine Grenzen“ geben sich große Meister die Ehre: Martin Feuerstein und Axel Tillmann interpretieren am Klavier Mozart, Schubert, Chopin und Dvorak. Sie bieten aber auch gesungene Rezitationen mit Musik von Karl Valentin und Georg Kreisler. Ravel wird mit Klavier und Flöte intoniert. Stimme, Saiten und Tasten geben dem Live-Jazz die Farbe eines einzigartigen Abends. Ganz besondere Momente versprechen auch „dIE TAKTLOSEN“, der 1. schwul-lesbische Chor Köln sowie der Auftritt des Düsseldorfer Chansonniers Mayo Velvo.

Bereits seit 2009 gibt Martin Feuerstein immer wieder den Anstoss für Konzerte zugunsten des Vereins. Er tat es auch jetzt – diesmal im Bunde mit Axel Tillmann. Vollblutmusiker, wie diese beiden sind für queerhandicap e.V. über die Jahre zu einer wichtigen Stütze geworden. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten! Der Konzerterlös kommt auch diesmal wieder der Arbeit von queerhandicap e.V. zugute.

Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle (LSBTTI*) mit Behinderung überwinden Barrieren: „Von Kopf bis Fuß – Liebe kennt kein Handicap“. Unter diesem Motto lädt der bundesweit aktive Verein queerhandicap e.V. sie und andere Interessierte zum Kleinen Forum queerhandicap vom 28.-30.09.2018 in die Jugendherberge Köln-Riehl.

Der Konzertabend „Von Kopf bis Fuß – Musik kennt keine Grenzen“ ist thematisch, räumlich und zeitlich in das „Kleine Forum“ eingebettet. Er geht aber weit darüber hinaus: Alle Neugierigen, Begabten und Unbegabten, Musikversteher oder Gernelacher mit und ohne Handicap sind eingeladen, diesem einmaligen Abend beizuwohnen.

Neben dem musikalischen Genuss gibt es auch die Möglichkeit, sich über die Arbeit von queerhandicap e.V. zu informieren und manche trockene Kehle zu laben.

Ein besonderer Abend – hier findet er statt:

   Jugendherberge Köln-Riehl
   An der Schanz 14
   50735 Köln

Hinweise zur Barrierefreiheit

Die Jugendherberge Köln-Riehl ist barrierefrei. Rollstuhlgerechte Toiletten sind vorhanden.
Gebärdendolmetscher werden nicht gestellt.

50676 Köln \\ Szene-Tipp \\

Rubicon, Köln

Rubicon

Beratungszentrum für Lesben und Schwule

Rubensstraße 8 – 10
50676 Köln
U Mauritiussteinweg, U Zülpicher Platz

Hier gibt es seit August 2010 an jedem 3. Samstag im Februar, Mai, August und November das RAR-Café für LSBT mit Behinderung. Es ist ein Angebot der Gruppe RAR – Richtig am Rand.

Das Rubicon bietet persönliche Beratung für Lesben und Schwule. Verschiedene Gruppen nutzen die Räumlichkeiten für ihre Treffen. Eigene Veranstaltungen setzen Akzente in der Kölner LSBT-Szene. Raumanmietung für Einzelveranstaltungen möglich.

Das Rubicon ist weitgehend barrierefrei. Beratungszimmer, Gruppen- und Veranstaltungsräme sind nahezu ebenerdig erreichbar (Foyer mit Rampe, etwa 3% Steigung). Ein Behinderten-WC ist vorhanden.

ÖPNV-Anschluss:
Stadtbahn Linie 9, Station Mauritiussteinweg (ebenerdig!)
Ebenfalls nur 5 Gehminuten entfernt: U Zülpicher Platz (ebenerdig!), U Neumarkt (Aufzug), U Rudolfplatz (Aufzug)

Weitere Infos: www.rubicon-koeln.de

Stand: April 2020

45896 Gelsenkirchen \\ Gruppen-Info \\

Logo Human Nation e.V.

Human Nation e.V.

Verein für Randgruppen, Minderheiten und Außenseiter

Der Verein Human Nation mit Sitz in Gelsenkirchen hat sich die Interessenvertretung von Randgruppen, Minderheiten und Außenseitern auf seine Fahnen geschrieben. Zudem liegt einer seiner Schwerpunkte in der Präventionsarbeit. Es gibt eine informative Website mit Chat, Community, Forum und Gästebuch.

Ein eigenes Webradio spielte unter dem Namen „Human Nation FM“ von 2008 bis 2018 Dance und House Beats sowie aktuelle Charts. Präventionstrailer zu verschiedenen Themen sowie Aktionen ergänzten das Programm. Ziel war es, besonders Menschen, die als sogenannte Randgruppen bezeichnet werden (u.a. Schwule, Lesben, Transsexuelle, Transgender, Bisexuelle, Schwerbehinderte Menschen, Menschen die HIV positiv- oder an AIDS erkrankt sind, schwer kranke- oder psychisch kranke Menschen etc.) anzusprechen und zu ermutigen offen mit Schwächen, Einschränkungen und Erkrankungen umzugehen.

Die vom Verein selbst produzierten Präventionstrailer werden weiterhin zur kostenlosen Benutzung angeboten.

Alle Infos zu Webradio und Verein unter: www.human-nation.de

48145 Münster \\ Gruppen-Info \\

Ich liebe, wen ich will

Stammtisch in Münster

jeden 1. Montag im Monat, 18.00 bis 20.00 Uhr,
nur außerhalb der Schulferien(!),
also im Februar, März, Mai, Juni, Juli, September, November, Dezember
Evangelische Familienbildungsstätte
Friedrichstr. 6
48145 Münster.

Kontakt:
Sebastian Blaume,
0251 609600
blaume@aidshilfe.org

Manche Männer verlieben sich in Männer. Manche Frauen verlieben sich in Frauen. Manche Menschen sind schwul oder lesbisch. Bei diesem Stammtisch können sie Menschen kennen lernen, die ähnlich fühlen. Wir treffen uns, um gemeinsam Spaß zu haben, zu reden und um zusammen etwas zu unternehmen.

Das Angebot ist eine Kooperation der Aidshilfe Münster e.V., der Evangelischen Jugendbildungsstätte Nordwalde und der Evangelischen Familienbildungsstätte.

https://aidshilfe.org/queer/stammtisch-ich-liebe-wen-ich-will/

50676 Köln \\ Gruppen-Info \\

Logo der Gruppe RAR

RAR – Richtig am Rand

Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender mit Behinderung

jeweils am 3. Samstag im Monat von 15:00 bis 18:00 Uhr,
im Februar, Mai, August, November
RUBICON
Rubensstraße 8-10
50676 Köln-Innenstadt
> Hinweis zur Barrierefreiheit rund um das RUBICON

Kontakt:
info@richtigamrand.de

RAR – Richtig am Rand ist seit 2005 in Köln aktiv. Bis zum April 2010 gab es einen Offenen Treff an jedem ersten Mittwoch im Monat. Im August 2010 öffnet erstmals das RAR-Café seine Pforten. Daneben gibt es hin und wieder Aktionen. Gemeinsame Auftritte beim CSD oder beim Weihnachtsmarkt sollen die Sichtbarkeit von LSBT mit Behinderungen erhöhen. Am Evangelischen Kirchentag vom 06.-10.06.2007 in Köln beteiligte sich die Gruppe mit einem eigenen Infostand.

Weitere Infos: www.richtigamrand.de